In der Serie wird das Verschwinden alltäglicher Objekte zum Ausgangspunkt für ebenso pragmatische wie absurde Handlungen. Zwischen Improvisation und Zweckentfremdung entsteht eine stille Komik, die weniger über das Fehlen der Dinge erzählt als über unsere Gewohnheiten.
Die Arbeit versteht Abwesenheit nicht als Mangel, sondern als produktiven Zustand. Erst wenn das Offensichtliche verschwindet, wird sichtbar, wie sehr unser Alltag von scheinbar belanglosen Objekten geprägt ist. Man könnte sagen: Die Dinge haben uns besser im Griff, als wir sie.